Das sind wir!

Die Hexenzunft im Jahr 2004

Einige aktive Hexen in ihrem Refugium, dem Käfertaler Wald

Hexensabbat zum 17.Jubiläum am 11.01.2014

Fulminanter Jubiläumsabend der Karlsterner-Hexenzunft

 

Mit donnernden Trommelschlägen eröffneten die Hexen, pünktlich um 19.07 Uhr, ihren Jubiläums-Hexen-Sabbat.

Das Publikum im vollbesetzten Franziskussaal klatschte rhythmisch mit, hielt jedoch inne, als die 56 aktiven Hexen, der 166 Mitglieder zählenden Zunft, ihr vereinseigenes Lied intonierte.

Danach gab es wieder Power von den „Huddelschnuddler“ 1. Guggenmusik aus Ludwigshafen.

Nach Zugaben durften die Huddelschnuddler von der Bühne und der Ordentausch, jedem Fasnachter ein liebgewonnenes Ritual, konnte beginnen.

53 Vereinsabordnungen aus Mannheim und Umgebung, aus Freiburg und Wiesbaden machten den Hexen ihre Aufwartung zum 17. Jubiläum.

Selbstverständlich kann nicht der komplette Abend mit dem Austausch von Orden gestaltet werden. Die Tänzer des CCS „Die Schlappmäuler“, ein befreundeter Verein der Zunft, präsentierten daher einen fetzigen Schautanz, welcher nicht ohne Zugaben und Raketen beendet werden durfte.

Es wurde still im Saal als Walter Herrmann, in weißen Handschuhen und Schwert, eskortiert vom Elferrat der Schlappmäuler, auf die Bühne trat. Grund für diesen würdevollen Auftritt war die Verleihung des „Goldenen Vlies“ der Vereinigung Badisch Pfälzischer Karnevalvereine. Richard Schüpferling, Markus Schüpferling, Tobias Schüpferling,

Franz-Jens Progl und Oliver Knapp erhielten kniend den Ritterschlag und das „Goldene Vlies“. Eine große Ehre für diese Hexen, die seit Anbeginn der Zunft dabei sind und viel Arbeit im und für den Verein geleistet haben.

Ebenfalls eine große Leistung haben die Hexentänzer:

Andrea Schleuder, Andrea Weigt, Christian Kühner, Jürgen Schei, Markus Dippelhofer, Melanie Flammuth, Oliver Knapp, Renate Weigt, Ronja Flammuth, Steffi Flammuth, Uschi Feth, Walter Jones gezeigt. Bedenkt man, dass diese Truppe nicht regelmäßig, sondern nur zu den Jubiläen Tänze einstudiert, ist ihnen das hoch anzurechnen. Trainiert wurden sie von Jeannette Henkel, der Tochter der Zunftzahlmeisterin Uschi Feth.

Beginnend mit einem Mittelaltertanz, gefolgt von Thriller und Dancing Queen, mussten auch sie Zugaben geben und bekamen eine Rakete vom Publikum.

Auch Karlheinz Schies, langjähriges passives Mitglied der Zunft und Schirmherr der Veranstaltung, freute sich über das abwechslungsreiche Programm an diesem Abend. Ein weiterer Programmpunkt waren die Ehrungen zweier Hexen, Christel Benzinger und Carmen Groß, die aufgrund ihrer geleisteten Arbeit im Verein zu Ehrenhexen ernannt wurden.

Zu später Stunde gab es noch ein Augenschmankerl. Markus und Tobias Schüpferling, die beiden Zunftmeister, durften im Tütü-Röckchen und Perücke ihre elfenhaften Balletttanzkünste, zur Gaudi aller, zum Besten geben. Danach endete ein erfolgreicher und schöner Abend mit vielen lieben Gästen und Freunden.

Hexensabbat im Jahr 2009 - 13. Jubiläum

5, 10 oder 15 Jahre. 11,22,33 .....Hexen sind anders, auch beim Jubiläumsjahr. 2009 feierten wir unser 13-jähriges Bestehen und das mit einem gigantischen Hexensabbat im Kulturhaus Waldhof. Die Halle war brechend voll und nicht nur die Karnevalisten aus Mannheim und Umgebung waren anwesend. Aus Worms, Mainz, Trier, Kaiserslautern, Frankreich und selbstverständlich aus dem Schwarzwald sind Vereine angereist, um zusammen mit uns zu feiern.

Freut Euch, denn die nächste Hexensause steht fast vor der Tür. 2013, zu unserem 17-jährigen Hexendasein, werden wir wieder die Hex fliegen lassen.

Hexensabbat im Jahr 2003 - 7.Jubiläum

Alle Karnevalsvereine feiern jährlich ihre Ordensfeste, nicht so die Hexen. Da wir uns nicht als Karnevalverein betiteln, sondern als Zunft, was wir auch sind, haben wir nie diesen jährlichen Reigen mitgemacht.

Zum 7-jährigen Bestehen der Zunft musste jedoch gefeiert werden. Für einen Verein, der keinerlei Sponsoren hat, ausser seinen Mitgliedern versteht sich, haben wir im Jahr 2003 unser Jubiläum so gefeiert, dass wir, ohne uns zu verstecken, mit den großkopferten Vereinen durchaus mithalten konnten. Die Bühne von St. Elisabeth wurde in einen Hexenwald verwandelt, der den Hexen würdig war.

Die Gäste waren sehr, sehr zahlreich erschienen, wahrscheinlich auch aus Neugier, was den diese Hexenzunft so alles zu bieten hatte. Und wir hatten so einiges zu bieten. Unser Zunftmeister, der als Büttenredner dermaßen gut ankam, dass er nach der Veranstaltung von 4 Vereinen engagiert wurde. Unsere Tanztruppe, die mit ihrer Darbietung ebenfalls standing ovation erhielt und unser Narrensamen, der mit einer speziellen Bütt für Erwachsene noch zweimal gebucht wurde.

Da Bilder mehr als Worte sagen, schaut Euch einfach an was so los war.